Das beste Trainingsgerät der Welt: Kettlebell

kettlebellIch habe ein neues Trainingsgerät gefunden und bin unglaublich davon begeistert…

Es ist eine massive Kugel aus Stahl mit Griff, die man für alle möglichen Übungen einsetzen kann. Das Ding nennt sich Kettlebell und wurde vor allem durch den russischen Sportler und Sportwissenschaftler Pavel Tsatsouline bekannt.

Momentan sind diese Kugelhanteln sehr beliebt und ich habe mir schon lange so ein Ding gewünscht, weil ich wissen wollte, wie das Training damit ist.

Zum Glück hatten wir im Fitnessstudio eine 14kg Kugel, mit der ich alles mal ein wenig ausprobieren konnte. Und ich muss sagen…

…ich bin richtig begeistert!

Noch nie im Leben habe ich so effizient und schnell gearbeitet und dadurch meinen ganzen Körper mit nur einem einzigen Gerät trainieren können.

Das Training ist sehr anstrengend für die ganze Muskulatur und macht Dich von Kopf bis Fuß richtig fit – eben genau das Richtige für jeden Armdrücker.

Wenn man mit Hanteln trainiert, ist das Training immer sehr isoliert und man hat nicht das Gefühl, dass man den ganzen Körper fit und stark macht, sondern eben nur die einzelnen Muskeln.

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Beim Kettlebell ist es anders.

Vor allem die Kettlebell Swings sind der Hammer und die perfekte Übung für jeden Armdrücker. Sie trainieren Bauch, Rücken, Beine – und – die Unterarme (ich spüre die Anstrengung immer noch)!

So gehen sie…

Wie man damit trainiert?

Nunja, zuerst einmal braucht man etwas mehr Gewicht als die 14kg. Ich habe mich für eine Kugelhantel mit 24kg Gewicht entschieden und bin sehr froh darüber. Für den Einsteiger mag weniger Gewicht (zum Beispiel 16kg) das Richtige sein, weil er mehr Übungen damit hinbekommt.

Ich habe mich aber für das schwerere Modell entschieden, weil ich ein Trainingsgerät haben wollte, das mich auch langfristig herausfordert.

Momentan konzentriere ich mich sehr auf die Technik bei den Kettlebell Swings und passe auf, dass ich mir nichts im Rücken zerre oder drehe.

Anfangs konnte ich nur 23 Wiederholungen und danach haben meine Unterarme gebrannt wie Hölle.

Nach ein paar Trainingseinheiten bin ich nun hoch auf 70 Kettlebell Swings und bin ziemlich stolz darauf!

Falls Du das Gerät spannend findest, kann ich Dir nur raten, dass Du schön vorsichtig trainierst. Durch den Schwung wird die Belastung sehr extrem und Du musst beim Swing darauf achten, dass Du ein Hohlkreuz behältst und die Kugel durch das Aufrichten Deiner Hüften bewegst – nicht mit den Armen!

Also wie gesagt, für mich ist der Kettlebell ein extrem cooles Trainingsgerät und ich kann es nur jedem Armdrücker empfehlen.

Mein Kettlebell habe ich mir bei Amazon geholt und die von Gorillasports genommen. Sie ist gut, um einhändig, aber auch beidhändig zu trainieren, top verarbeitet und hat einen Vinyl Überzug sowie eine gerade Fläche unten zum Abstellen. Bin sehr damit zufrieden.

 

Unterarm-Training mit dem „Ironpower forcetwo“

Unterarm-Training gehört zu den wichtigsten Kraftübungen eines Armdrückers. Man braucht einen starken Unterarm und eine kräftige Hand, um alle Techniken ausführen, die Hand des Gegners zuzudrücken und allen Belastungen standhalten zu können.

Ich habe mich nach effektiven Trainingsmethoden umgeschaut, die besser sind als herkömmliche Übungen und den weltweit bekannten Powerball getestet.

Genauer gesagt habe ich die hochwertige Version, den „Ironpower“ von der Marke Kernpower, mit einem „forcetwo“ Edelstahl-Kern und Hardcoathülle  (Gewicht 280 Gramm) unter die Lupe genommen.

Hier ein Bild vom Ironpower (Test-Video weiter unten)

Der Ironpower wird in einer interessanten Verpackung geliefert und enthält eine Startschnur sowie ein Ersatzteil. Die Startschnur ist für alle, die das Gerät zum ersten Mal benutzen und noch nicht wissen, wie man es mit dem Daumen anschalten kann.

Der „Ironpower“ ist leiser als seine Vorgängerversion und durch den forcetwo-Kern ideal für das Krafttraining geeignet.

Ein Hinweis gleich zu Beginn: Dieses Trainingsgerät ist kein Spielzeug und nichts für Kinder! Wenn man den Powerball startet, merkt man schon nach wenigen Umdrehungen was für eine gewaltige Power darin steckt!

Wir funktioniert der Ironpower?

Im Ironpower ist keine Elektronik enthalten, sondern er funktioniert allein durch gyroskopische Kraft.

Wer den Ironpower erst einmal gestartet hat, muss ihn fest packen und durch Drehung seines Handgelenks noch schneller machen.

Mit etwas Übung kann man so mehr als unfassbare 20.000 Umdrehungen pro Minute erreichen.

Dreht sich der Ironpower erst einmal, hat man verschiedenste Trainingsmöglichkeiten.

Entweder macht manEntspannungsübungen mit langsamen, Kraftausdauertraining mit mittelschnellen oder natürlich Krafttraining mit möglichst schnellen Drehungen. Bei jeder Trainingsmethode werden Finger, Hände, Unterarme und sogar der ganze Arm gestärkt.

Wer Krafttraining wählt, wird ein Belastungsgefühl erleben, wie man es nur vom schweren Hanteltraining kennt. Schon nach recht kurzer Zeit kommt nämlich der Punkt, an dem man noch schneller drehen will, der Unterarm aber einfach nicht mehr kann.

Beim Unterarm-Training mit dem Ironpower werden die Muskeln trainiert, die man auch zum Armdrücken braucht! Der Ironpower ist also genau das richtige Trainings-Gerät für uns Armdrücker!

Der Ironpower im Test

Nachteile

Falls jemand von Euch schwache Finger hat, muss er sich an die hohe Belastung gewöhnen, wird aber nach einigen Übungstagen mit starken Fingern und hoher Griffkraft belohnt.

Auch die Handhabung ist nicht ganz einfach, wie man in meinem Video (oben) sehen kann. Ich bin noch nicht darin geübt die Rotation bestmöglich aufzunehmen, deshalb hört man auch dieses Klacker-Geräusch.

Dadurch dass der Rotor beim Ironpower frei liegt, muss man etwas aufpassen, dass man nicht mit den Fingern an das schnell drehende Metall kommt. Sonst klemmt man sich eventuell die Haut ein und das kann ganz schön weh tun.

Fazit: Positiv

Ich persönlich bin sehr mit dem „Ironpower forcetwo“ zufrieden, weil ich damit alle Muskeln des Unterarms effektiv trainieren kann.

Besonders beim Armdrücken weiß man ja nie so genau, welche Muskeln denn nun beansprucht werden, weil jede Armdrücken-Technik anders ist.

Mit dem Ironpower löst man das Problem, weil der ganz Unterarm bombenfest wird – und das spürt man nach jeder Trainingseinheit.

Wer noch etwas Geld übrig hat, bekommt mit dem Ironpower ein hochwertiges Trainings-Gerät und wird mit starken Armen belohnt! Wer lieber billig einkauft, sollte sich zumindest die günstigere Variante besorgen und kann sogar noch Add-Ons dazu bestellen.