Unterarm-Training mit dem „Ironpower forcetwo“

Unterarm-Training gehört zu den wichtigsten Kraftübungen eines Armdrückers. Man braucht einen starken Unterarm und eine kräftige Hand, um alle Techniken ausführen, die Hand des Gegners zuzudrücken und allen Belastungen standhalten zu können.

Ich habe mich nach effektiven Trainingsmethoden umgeschaut, die besser sind als herkömmliche Übungen und den weltweit bekannten Powerball getestet.

Genauer gesagt habe ich die hochwertige Version, den „Ironpower“ von der Marke Kernpower, mit einem „forcetwo“ Edelstahl-Kern und Hardcoathülle  (Gewicht 280 Gramm) unter die Lupe genommen.

Hier ein Bild vom Ironpower (Test-Video weiter unten)

Der Ironpower wird in einer interessanten Verpackung geliefert und enthält eine Startschnur sowie ein Ersatzteil. Die Startschnur ist für alle, die das Gerät zum ersten Mal benutzen und noch nicht wissen, wie man es mit dem Daumen anschalten kann.

Der „Ironpower“ ist leiser als seine Vorgängerversion und durch den forcetwo-Kern ideal für das Krafttraining geeignet.

Ein Hinweis gleich zu Beginn: Dieses Trainingsgerät ist kein Spielzeug und nichts für Kinder! Wenn man den Powerball startet, merkt man schon nach wenigen Umdrehungen was für eine gewaltige Power darin steckt!

Wir funktioniert der Ironpower?

Im Ironpower ist keine Elektronik enthalten, sondern er funktioniert allein durch gyroskopische Kraft.

Wer den Ironpower erst einmal gestartet hat, muss ihn fest packen und durch Drehung seines Handgelenks noch schneller machen.

Mit etwas Übung kann man so mehr als unfassbare 20.000 Umdrehungen pro Minute erreichen.

Dreht sich der Ironpower erst einmal, hat man verschiedenste Trainingsmöglichkeiten.

Entweder macht manEntspannungsübungen mit langsamen, Kraftausdauertraining mit mittelschnellen oder natürlich Krafttraining mit möglichst schnellen Drehungen. Bei jeder Trainingsmethode werden Finger, Hände, Unterarme und sogar der ganze Arm gestärkt.

Wer Krafttraining wählt, wird ein Belastungsgefühl erleben, wie man es nur vom schweren Hanteltraining kennt. Schon nach recht kurzer Zeit kommt nämlich der Punkt, an dem man noch schneller drehen will, der Unterarm aber einfach nicht mehr kann.

Beim Unterarm-Training mit dem Ironpower werden die Muskeln trainiert, die man auch zum Armdrücken braucht! Der Ironpower ist also genau das richtige Trainings-Gerät für uns Armdrücker!

Der Ironpower im Test

Nachteile

Falls jemand von Euch schwache Finger hat, muss er sich an die hohe Belastung gewöhnen, wird aber nach einigen Übungstagen mit starken Fingern und hoher Griffkraft belohnt.

Auch die Handhabung ist nicht ganz einfach, wie man in meinem Video (oben) sehen kann. Ich bin noch nicht darin geübt die Rotation bestmöglich aufzunehmen, deshalb hört man auch dieses Klacker-Geräusch.

Dadurch dass der Rotor beim Ironpower frei liegt, muss man etwas aufpassen, dass man nicht mit den Fingern an das schnell drehende Metall kommt. Sonst klemmt man sich eventuell die Haut ein und das kann ganz schön weh tun.

Fazit: Positiv

Ich persönlich bin sehr mit dem „Ironpower forcetwo“ zufrieden, weil ich damit alle Muskeln des Unterarms effektiv trainieren kann.

Besonders beim Armdrücken weiß man ja nie so genau, welche Muskeln denn nun beansprucht werden, weil jede Armdrücken-Technik anders ist.

Mit dem Ironpower löst man das Problem, weil der ganz Unterarm bombenfest wird – und das spürt man nach jeder Trainingseinheit.

Wer noch etwas Geld übrig hat, bekommt mit dem Ironpower ein hochwertiges Trainings-Gerät und wird mit starken Armen belohnt! Wer lieber billig einkauft, sollte sich zumindest die günstigere Variante besorgen und kann sogar noch Add-Ons dazu bestellen.

 


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